100.000 Fotos.
Sofort da.
FlashView ist ein schlichter, schlanker Foto-Viewer für Windows — für Fotografen mit riesigen Archiven.
60 Tage gratis testen, bei Gefallen gerne kaufen
Der schnelle Bildbetrachter für Windows: Einen Ordner mit Tausenden Fotos öffnen, flüssig durchscrollen. Keeper mit einem Tastendruck bewerten, Ausschuss markieren, auf das Wesentliche herunterfiltern, Bewertungen als Standard-XMP exportieren.
Schnell genug für 100.000+ Fotos. Bewerten mit einem Tastendruck — einzeln oder Tausende auf einmal. Standard-XMP, lesbar in Lightroom, Bridge und Capture One.
Was es besonders macht
Gebaut für riesige Ordner
Kein Warten aufs Indexieren — Ordner öffnen und sofort losscrollen. Bleibt auch bei Archiven mit 100.000+ Fotos flüssig.
Blitzschnell
Pfeiltasten, Mausrad, Scroll — jede Eingabe zeigt das nächste Bild ohne spürbare Verzögerung, auch bei großen, hochauflösenden JPEGs. Das ist das Flash im Namen.
Nativer Windows-Workflow
Rechtsklick auf ein Bild → Öffnen mit FlashView → sofort in der Loupe, der ganze Ordner steht bereit. G fürs Grid.
Endlos durchs Archiv
Rekursiv durch alle Shootings — kein Katalog, kein Warten. Foto-Ordner öffnen und in Echtzeit durch alles scrollen. Über die Gruppen-Tiefe steuerst du, wie die Shootings im Grid gestapelt werden — per Klick in den Deep-Dive.
Für wen?
Egal ob Hobby oder Pro: dein Foto-Archiv öffnen und in Echtzeit durch alle Shootings scrollen — kein Tool macht das so. Darauf aufbauend passt FlashView besonders zu diesen Workflows:
Hochzeit
2.000+ Bilder pro Event, der Kunde will Highlights bis Mittwoch. Batch-Rating in Hundertern, Color-Labels nach Workflow-Stage, Übergabe an Lightroom via XMP.
Workflow-Guide: Hochzeits-Selektion
Portrait & Studio
Schärfe-Check bis aufs Pixel, der Kunde schaut mit. 1:1-Zoom fürs Auge-Fokus-Check, F11 schickt das aktuelle Bild auf den Zweit-Monitor fürs sofortige Kunden-Review.
Workflow-Guide: People & Portrait
Tier & Sport
Burst-Serien à 30 Bildern, nur eines ist scharf. Schnelles Scrollen durch ähnliche Frames, 1:1-Zoom für den scharfen Treffer, X für Reject im Batch.
Features
- XMP-Metadaten, die jedes Tool liestSterne, Farbmarken und Flags als Standard-XMP — lesbar in Lightroom, Bridge, Capture One.
- Im Stapel bewerten1.000+ Dateien auswählen,
3drücken, fertig.Strg+Zmacht den letzten Batch rückgängig. - Live filternNach Sternen (mindestens/genau/höchstens), Farbmarke, Pick, Reject — oder RAW-Dateien ganz ausblenden.
- Keyboard-first0–5 bewerten, P Pick, X Reject, G/L Grid/Loupe, Tab schaltet um, F Vollbild, I EXIF, Entf Papierkorb. Jede Aktion auch über viele Dateien gleichzeitig — mit
Strg+Zzurück. F1 zeigt die ganze Liste. - Sortieren und gruppierenName oder Datum, auf-/absteigend. Elternordner nach Shoots gruppieren, mit konfigurierbarer Tiefe.
- Fünf FarbmarkenRot, Gelb, Grün, Blau, Lila — als Standard-XMP.
- Breiter RAW-SupportCanon (CR3, CR2), Nikon (NEF, NRW), Sony (ARW, SR2), Adobe DNG, Fujifilm (RAF), Panasonic (RW2), Olympus (ORF), Pentax (PEF), Hasselblad (3FR, FFF), Samsung (SRW).
- Zoom und Details1:1-Pixelansicht, an Bildschirm anpassen, Pan.
- Zweit-Monitor-Modus
F11öffnet auf einem zweiten Monitor ein Vollbild des aktuell ausgewählten Bildes — du arbeitest weiter im Grid oder in der Loupe auf dem Hauptbildschirm, während der Kunde auf dem zweiten mitschaut. - SlideshowMit
Släuft die Slideshow durch deine aktuelle Auswahl oder Filterung — Geschwindigkeit per Hover-Popup einstellbar, läuft in der Loupe, kombinierbar mitFfür Vollbild oderF11für Zweit-Monitor-Projektion. - EXIF-PanelKamera, Objektiv, Brennweite, Blende, Verschlusszeit, ISO, Datum, Pixelgröße, Fotograf, Copyright — in der Loupe mit
Ieinblendbar.
Systemanforderungen
Minimum
- OS
- Windows 10 21H2 oder Windows 11, 64-Bit
- CPU
- 4 Kerne
- RAM
- 8 GB
- Speicher
- SATA-SSD — HDDs werden nicht unterstützt
Empfohlen
- OS
- Windows 11, 64-Bit
- CPU
- 8+ Kerne
- RAM
- 16 GB
- Speicher
- NVMe-SSD, ≥ 1 GB/s sequentiell
Häufige Fragen
Importiert FlashView Lightroom-Kataloge?
Nein. FlashView arbeitet ausschließlich auf Ordnern — keine Datenbank, kein Katalog, nichts zu importieren. Ratings werden als XMP gespeichert: bei JPEG direkt in die Datei, bei RAW als XMP-Sidecar daneben. Lesbar aus und in jedem XMP-kompatiblen Tool (Lightroom, Bridge, Capture One).
Wie werden Ratings gespeichert?
Als Standard-XMP. In JPEGs direkt in der Datei, bei RAW als XMP-Sidecar daneben. Keine proprietäre Datenbank, nichts, aus dem du später nicht rauskommst.
Farb-Bewertungen werden nicht erkannt?
Lightroom Classic speichert Farb-Labels in der UI-Sprache: deutsches Lightroom erwartet „Rot, Gelb, Grün …“, alle anderen Tools (englisches Lightroom, Bridge, digiKam, Capture One, darktable) die englischen Werte. Schreibt FlashView die falsche Variante, kennt das Tool das Label nicht — Lightroom zeigt eine weiße Fahne, andere Tools zeigen gar nichts oder die falsche Farbe. Fix: Einstellungen → Allgemein → Metadaten → Farb-Bewertungen kompatibel mit auf dein Haupttool stellen — beim ersten Start rät FlashView nach UI-Sprache. Lesen kann FlashView ohnehin beides.
Was heißt „nicht code-signiert“ für mich?
Browser und Windows warnen, weil der Herausgeber (noch) nicht zertifiziert ist. Der Virenscanner prüft die Datei trotzdem. Code-Signing kostet Geld — für ein Hobby-Projekt richtig viel. Wenn FlashView mal ein Riesen-Erfolg wird, holen wir das nach.
RAW-Performance?
Für die RAW-Vorschau wird das eingebettete JPEG aus der RAW-Datei verwendet — nicht die volle RAW-Auflösung. Canon, Nikon und Sony sind umfassend getestet und laufen fast so schnell wie JPEG. Andere Formate (DNG, RAF, RW2, ORF, PEF, 3FR, FFF, SRW) funktionieren ebenfalls. Bewusste Entscheidung: für reine Sichtung und Bildbetrachtung mehr als ausreichend, und um Welten schneller als volle RAW-Dekodierung. Mehr zu RAW vs. JPEG →
Wann wird FlashView langsam?
Zwei Bremsen sind hart: HDDs werden nicht unterstützt — FlashView arbeitet stark parallel, Festplatten-Köpfe können das nicht bedienen. Und schwache Hardware: alte CPU, wenig RAM. Große, hochauflösende JPEGs auf einer schwachen Kiste werden irgendwann spürbar zäh — meist immer noch flotter als andere Tools, aber das ist dann Physik.
Farbmanagement / ICC-Profile?
FlashView arbeitet rein in sRGB — keine Profil-Konvertierung, keine Farbmanagement-Pipeline. Bewusste Entscheidung für Geschwindigkeit: wer Farbe pixelgenau beurteilen muss, braucht sowieso den Editor. Für Sichtung und Culling macht das keinen Unterschied.
Gibt es einen Cache?
Ja, einen Thumbnail-Cache — sonst müssten Vorschaubilder bei jedem Ansichts-Wechsel neu dekodiert werden. Der Cache liegt lokal und enthält nur generierte Vorschauen, keine deiner Bilder oder Daten. Größe siehst du in den Settings, dort lässt sich der Cache auch jederzeit bereinigen.
Was bedeuten „Standard“, „Performance“ und „Hi-Res“ bei den Thumbnails?
Drei Stufen. Standard (480 px) ist die empfohlene Voreinstellung — scharfe Vorschauen bei ausgewogener Cache-Größe. Performance (320 px) ist besser für langsamere Rechner und braucht am wenigsten Speicherplatz. Hi-Res (640 px) liefert die schärfsten, detailreichsten Vorschauen — ideal für hochauflösende und 4K-Monitore, dafür mehr Cache-Speicher. Umstellen jederzeit über Einstellungen → Anzeige → Thumbnail.
Ersetzt FlashView Lightroom / Photo Mechanic?
FlashView ist vor allem ein schnelles, schlankes, übersichtliches Foto-Tool für Windows — Bilder sichten. Die Bewertung kommt on top und ergänzt echte Workflows: Culling mit Modellen oder, im Zusammenspiel mit StarRate (Nextcloud-Plugin), auch mit externen Bewertern.
Werden meine Daten irgendwohin geschickt?
FlashView arbeitet rein lokal. Einziger Netzwerk-Call: der Update-Check, 1× am Tag — er erinnert und informiert dich freundlich, wenn eine neue Version da ist.
Was machen „Rekursiv“ und „Gruppen-Tiefe“?
Zwei verschiedene Dinge, häufig verwechselt.
Rekursion (Taste R): durchsucht alle Unterordner ohne Tiefenbegrenzung. Es gibt keinen Modus, der das limitiert — bewusste Entscheidung, denn ein Foto-Ordner enthält entweder die Bilder, die du sehen willst, oder nicht; die Verschachtelungstiefe ändert daran nichts.
Gruppen-Tiefe (Toolbar / Einstellungen): steuert die optische Gruppierung im Grid, nicht die Suche. Aktiv nur, wenn „Bilder nach Ordner-Hierarchie gruppieren“ in den Einstellungen eingeschaltet ist. Sie legt fest, welche Ordner-Ebene zum Trenner wird: bei Tiefe 1 stehen alle Bilder aus „2025/*“ zusammen in einem Block; bei Tiefe 2 bekommt jeder Shoot eine eigene Gruppe — alle Bilder von „Hochzeit-Müller“ landen beieinander im Grid, getrennt vom nächsten Shoot. Sie limitiert nicht, wie tief gesucht wird.
Was bedeutet das Wolken-Symbol auf manchen Bildern?
Das Wolken-Symbol markiert Dateien, die aktuell nur in deinem Cloud-Speicher liegen (OneDrive, Nextcloud, Dropbox, iCloud …) und noch nicht lokal heruntergeladen sind. Um eine Vorschau zu erzeugen, müsste FlashView das Original erst herunterladen — deshalb bleibt das standardmäßig aus, sonst würde dein Cloud-Speicher beim Öffnen eines großen Ordners ungefragt Gigabytes ziehen.
Steuern kannst du das unter Einstellungen → Cloud-Thumbnails mit drei Modi:
Aus — Cloud-only-Dateien werden nie geladen (Voreinstellung, am sichersten).
Vorschau — lädt Thumbnails für eine begrenzte Anzahl Cloud-Dateien (2, 4, 6, 8 oder 12, einstellbar über „Vorschau-Anzahl“), damit du einen Eindruck bekommst, ohne alles zu ziehen.
Alle laden — holt jedes Cloud-Original, um Thumbnails zu erzeugen. Achtung: bei großen Foto-Bibliotheken werden das schnell viele GB Plattenplatz und Cloud-Traffic.
Mac / Linux?
Mac: nein. Linux: machbar, aber weit auf der Roadmap.
Hinter FlashView
FlashView wird von Mathias Mischler gebaut — Hobbyfotograf seit 15 Jahren. Die Idee entstand beim Testen anderer Foto-Tools für das Schwesterprojekt StarRate: alle waren bei großen Archiven mit rekursiver Ansicht zäh. Ein schneller Prototyp war auf Anhieb um Längen flotter — das war der Startschuss für FlashView.
People- und Portrait-Fotografie: @merlin1.de auf Instagram →